Die sieben Schritte der Selbstachtung – und was sie mit Achtsamkeit zu tun haben

Selbstachtung bedeutet nicht, perfekt zu sein oder immer alles richtig zu machen.
Selbstachtung bedeutet, sich selbst bewusst wahrzunehmen – mit den eigenen Bedürfnissen, Grenzen, Gefühlen und dem eigenen Körper.
Viele Menschen gehen achtsam mit anderen um, aber sehr streng mit sich selbst. Genau hier beginnt oft die Reise zurück zu mehr innerer Ruhe und Verbundenheit.
Achtsamkeit hilft uns, wieder feiner wahrzunehmen:
Wie spreche ich mit mir selbst?
Übergehe ich meine Grenzen?
Spüre ich meinen Körper überhaupt noch bewusst?
Die sieben Schritte der Selbstachtung können dabei wie kleine Erinnerungen im Alltag wirken.
✨ Die sieben Schritte der Selbstachtung
1. Mich selbst wahrnehmen
Nicht funktionieren – sondern spüren: Wie geht es mir wirklich?
2. Meine Gefühle ernst nehmen
Gefühle sind keine Schwäche. Sie sind Informationen unseres Inneren.
3. Grenzen erkennen
Der Körper zeigt oft früh, wenn etwas zu viel wird.
4. Für mich sorgen dürfen
Ruhe, Schlaf, Nahrung, Pausen – Selbstfürsorge ist kein Luxus.
5. Freundlich mit mir sprechen
Der innere Dialog beeinflusst unser Nervensystem stärker, als viele denken.
6. Mich nicht ständig vergleichen
Jeder Mensch hat sein eigenes Tempo, seinen eigenen Weg und seine eigene Geschichte.
7. Mir selbst Raum geben
Nicht immer leisten müssen. Auch einfach sein dürfen.
Was hat das mit Craniosacraltherapie zu tun?
In der Craniosacraltherapie entsteht oft genau dieser Raum:
Ein Moment ohne Druck, ohne Erwartungen, ohne Funktionieren.
Der Körper darf wieder wahrgenommen werden.
Und oft beginnt genau dort echte Selbstachtung.
*Achtsamkeit bedeutet nicht, alles zu kontrollieren.
Achtsamkeit bedeutet, sich selbst wieder zuzuhören.*
