Emotionen wohnen im Körper

  1. Viele Menschen denken, Gefühle passieren im Kopf.
    Doch der Körper fühlt immer zuerst.

Ein schneller Herzschlag bei Aufregung.
Ein Kloß im Hals bei Traurigkeit.
Ein Druck im Bauch bei Stress.
Ein Zusammenziehen im Brustkorb bei Angst.

Emotionen hinterlassen Spuren im Gewebe – manchmal ganz fein, manchmal deutlich spürbar. Der Körper speichert Erlebnisse und reagiert oft, bevor wir es bewusst verstehen.

Warum ist das wichtig?

Weil wir Emotionen nicht „wegdenken“ können.
Aber wir können sie im Körper begegnen – und genau da setzt Craniosacraltherapie an.

✨ Was bei einer Cranio-Sitzung geschieht

Wenn der Körper sanfte, sichere Berührung erfährt, passiert etwas Besonderes:

  • Das Nervensystem schaltet vom Stressmodus in den Regenerationsmodus.

  • Verspannte Bereiche beginnen sich zu lösen.

  • Der Atem wird tiefer – oft ohne, dass man bewusst etwas tut.

  • Alte gespeicherte Spannung bekommt Raum, sich zu bewegen.

Viele Klient:innen sagen danach Dinge wie:
„Ich wusste gar nicht, dass da so viel Druck im Brustkorb war.“
oder
„Ich konnte plötzlich atmen, ohne darüber nachzudenken.“

Das ist keine Magie – das ist Körperarbeit.
Emotionen dürfen weicher werden, wenn der Körper sich sicher fühlt.

✨ Mini-Übung für deinen Alltag

Lege eine Hand auf deinen Brustkorb.
Atme langsam ein …
und spüre, welche Emotion heute Raum braucht.
Es geht nicht darum, sie zu ändern.
Nur sie zu fühlen.

💬 Fazit: In der Craniosacraltherapie begegnen wir Emotionen dort, wo sie wirklich sind: im Körper.

Published On: 20. Februar 2026

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