Wie fühlt sich Stille an?

In unserer lauten, schnellen Welt ist Stille selten geworden. Oft suchen wir Ablenkung, füllen jeden Moment mit Geräuschen, Gesprächen oder Gedanken. Doch in der Stille beginnt etwas Kostbares: das Wiederfinden des inneren Raums.

Stille ist nicht leer – sie ist voller Leben. Wenn wir still werden, öffnet sich ein feines Wahrnehmen: des Körpers, des Atems, der inneren Bewegungen. Wir hören plötzlich, was sonst überdeckt wird – die leise Stimme in uns, die weiß, was wir brauchen.

In der Craniosacraltherapie ist Stille kein Nichts, sondern eine Qualität der Präsenz. In der Tiefe der Ruhe kann Heilung geschehen – nicht durch Tun, sondern durch Sein.

✨ Kleine Übung für mehr Stille:

  • Schalte für 2 Minuten alle Geräusche und Ablenkungen aus.

  • Schließe die Augen.

  • Atme ruhig und nimm einfach wahr, was in dir auftaucht – ohne es zu bewerten.

Vielleicht spürst du, dass Stille nicht leer ist, sondern nährend.

„In der Stille beginnt das, was Worte nicht ausdrücken können.“

Published On: 16. Januar 2026

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