đź’›Wenn der Alltag wieder beginnt

Ferien vorbei. Der Wecker klingelt wieder. Termine, Schule, Kindergarten, Arbeit und Verpflichtungen finden zurĂĽck in unseren Alltag.

Eigentlich nichts Besonderes – und trotzdem können solche Übergänge ganz schön viel mit uns machen.

Unser Nervensystem liebt Vertrautes und Vorhersehbares. Verändert sich unser gewohnter Rhythmus, braucht der Körper manchmal etwas Zeit, um sich neu zu orientieren.

Das kann sich ganz unterschiedlich zeigen: Wir sind schneller gereizt, müder als sonst, innerlich unruhig oder haben das Gefühl, dass uns plötzlich alles ein bisschen zu viel wird.

Auch Kinder können in solchen Phasen anhänglicher, emotionaler oder unruhiger sein – selbst wenn sie sich eigentlich auf Kindergarten, Schule oder Spielgruppe freuen.

💛 Vielleicht müssen wir in Übergängen also gar nicht sofort wieder „funktionieren“.

Wir dĂĽrfen uns Zeit geben, im neuen Rhythmus anzukommen.

Ein ruhiger Abend, weniger Termine, vertraute Rituale, Nähe oder einfach ein paar Minuten ohne neue Reize können dem Nervensystem dabei helfen.

Und manchmal ist genau das die schönste Form von Selbstfürsorge:

Nicht schneller werden, sondern sich Zeit geben, wieder anzukommen. đź’›

Published On: 28. August 2026

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